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Lost Places in Frankreich

Morbider Charme

Martin Vogler

Die weltweite Fangemeinde von verlassenen Orten und Gebäuden, Lost Places, wächst auch in Frankreich und Deutschland permanent – eine Szene, die den Zauber vergessener und teils unheimlicher Lokalitäten aufspürt, mit geradezu mythischen Fotos dokumentiert – und sie somit bewahrt.

Sempé (1932–2022)

Nachruf und Hommage

Wolf Jöckel

Am 11.8.2022 ist der Karikaturist und Zeichner Jean-Jacques Sempé kurz vor seinem 90. Geburtstag gestorben: Für mich Anlass, einen Blick auf zwei – mir besonders liebe – seiner wunderbaren Paris-Zeichnungen zu werfen und dann das große Wandbild zu seinen Ehren in der rue Froissard im 3. Arrondissement vorzustellen.

JR

Chronicles

August 2022 bis Januar 2023

Die Kunsthalle München zeigt vom 26. August 2022 bis zum 15. Januar 2023 mit JR: Chronicles die bisher größte Retrospektive des französischen Künstlers JR (*1983) in Deutschland.

Sommer 2022 in Frankreich

Festivals und Open Airs

Astrid Jurquet

Brummende Bässe, klatschende Hände, jubelnde Mengen: Nach dem Ende der Corona-Einschränkungen sind die beliebten Festivals und Open Airs in Frankreich zurück. Vier Empfehlungen für Juli und August 2022.

75. Filmfestspiele von Cannes

Dreieck der Traurigkeit

Pauline Sachs

Die goldene Palme geht 2022 an den sozialkritischen Film Triangle of Sadness (Dreieck der Traurigkeit) von Ruben Östlund. Im Wettbewerb um den begehrten Filmpreis gab es ein breites Spektrum – nicht preisgekrönter – französischer Filme; deutsche Filme spielten beim 75. Filmfestival von Cannes so gut wie keine Rolle.

Streetart

Fluctua(r)t nec mergitur

Jörg-Manfred Unger

Das 2019 eröffnete Pariser Museum für Streetart (Centre d‘art urbain) schwimmt auf der Seine. Es heißt Fluctuart und spielt damit auch auf den lateinischen Wahlspruch im Wappen der französischen Hauptstadt an: Fluctuat nec mergitur – das Schiff schwankt, geht aber nicht unter.

1831–1856

Heine im Pariser Exil

Antje Kahnt

Am 1. Mai 1831 fuhr Heinrich Heine „über den Rhein“, um sich in Paris niederzulassen: „Ich bin ein Sohn der Revolution“ hatte er im Vorjahr unter dem Eindruck des Juliaufstands 1830 in sein Tagebuch geschrieben.

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