Europäische Sicherheit: Freundschaft allein schützt nicht!

Europäische Sicherheit: Freundschaft allein schützt nicht!

Die neue amerikanische Sicherheitsstrategie zwingt Europa zur strategischen Ehrlichkeit. Wer den europäischen Pfeiler in der

Deutsch-französischer Tag: Statt einer Sonntagsrede…

Deutsch-französischer Tag: Statt einer Sonntagsrede…

„‚Den Deutschen muss man verstehen, um ihn zu lieben. Den Franzosen muss man lieben, um

Europäische Armee: „Das Aliud-Manöver Mitterrands ist der Grund dafür, dass wir heute militärisch weitgehend blank dastehen“

Europäische Armee: „Das Aliud-Manöver Mitterrands ist

Eine europäische Armee – auf einmal ist die alte Idee wieder aktuell. Einer, der sie

Europäische Sicherheit: Freundschaft allein schützt nicht!

Europäische Sicherheit: Freundschaft allein schützt nicht!

Die neue amerikanische Sicherheitsstrategie zwingt Europa zur strategischen Ehrlichkeit. Wer den europäischen Pfeiler in der NATO ernst meint, muss ihn jetzt mit Substanz füllen – politisch, militärisch und industriell. MGCS, FCAS und die nukleare Dimension sind dabei keine Randthemen, sondern der Maßstab europäischer Handlungsfähigkeit.

Deutsch-französischer Tag: Statt einer Sonntagsrede…

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„‚Den Deutschen muss man verstehen, um ihn zu lieben. Den Franzosen muss man lieben, um ihn zu verstehen‘. Erläutern Sie dieses Zitat von Kurt Tucholsky in einem zwanzigminütigen Impuls.“ So lautete (ungefähr) die Aufgabe, die dem Autor dieser Zeilen in der Einladung gestellt wurde, die er für einen Vortrag zum Deutsch-französischen Tag erhielt. Er machte sich sofort an die Arbeit.

Europäische Armee: „Das Aliud-Manöver Mitterrands ist der Grund dafür, dass wir heute militärisch weitgehend blank dastehen“

Europäische Armee: „Das Aliud-Manöver Mitterrands ist der Grund dafür, dass wir heute militärisch weitgehend blank dastehen“

Eine europäische Armee – auf einmal ist die alte Idee wieder aktuell. Einer, der sie radikal zu Ende denkt, ist Hans-Werner Sinn. Wir haben anlässlich der Veröffentlichung seines Buches „Trump, Putin und die Vereinigten Staaten von Europa“ mit ihm darüber gesprochen.

Die großen Fragen unserer Zeit: Wenn Erbe wichtiger wird als Leistung

Die großen Fragen unserer Zeit: Wenn Erbe wichtiger wird als Leistung

„Wir leben in einer Erbengesellschaft, nicht in einer Leistungsgesellschaft“, schreibt die Politikwissenschaftlerin Martyna Linartas in ihrem Bestseller „Unverdiente Ungleichheit“. In ihrer Analyse für dokdoc zeigt Monique Dagnaud, wie sich die Situation in Frankreich konkret darstellt.

Tricastin, Perigord & Provence: Die Heimat des „schwarzen Goldes“

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Wenn sich der Winter über das Land legt, erobert der Duft von schwarzen Trüffeln den Süden Frankreichs. Bauern und Gourmetköche, Märkte und Messen feiern dann das „or noir“ und laden zu Erlebnissen voller Aroma, Geschichte und französischer Lebenskunst.

Das Erbe von Elsie Kühn-Leitz: „Um Frieden zu sichern, muss man Menschen verbinden“

Das Erbe von Elsie Kühn-Leitz: „Um Frieden zu sichern, muss man Menschen verbinden“

Vor 40 Jahren starb Elsie Kühn-Leitz, eine Wetzlarin, die Geschichte schrieb. Im Gespräch mit dokdoc erinnert ihr Enkel Oliver Nass an ihr Lebenswerk, ihr Engagement für die deutsch-französische Freundschaft und ein vereintes Europa.

Jean Asselborn: Mehr als „nur ein kleiner Luxemburger“

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Der Autor Michael Merten hat eine Biografie über den langjährigen luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn verfasst. In seinem Gastbeitrag erläutert er die Vermittlerrolle, die Asselborn gemeinsam mit Jean-Claude Juncker auf EU-Ebene übernommen hat – insbesondere mit Blick auf das deutsch-französische Verhältnis.

„Verfluchtes Schweigen“: Kulinarisches, Jägerlatein und drei Morde

„Verfluchtes Schweigen“: Kulinarisches, Jägerlatein und drei Morde

Politiker schreiben normalerweise politische Bücher. Der Vorsitzende der Deutsch-Französischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Roland Theis, hat stattdessen einen Krimi veröffentlicht. Oliver Keymis hat das Buch für uns gelesen.

Shoah: „Wir wussten: Wenn es jetzt nicht geschieht, geht dieses Wissen verloren“

Shoah: „Wir wussten: Wenn es jetzt nicht geschieht, geht dieses Wissen verloren“

Von 1974 bis 1984 war Corinna Coulmas Claude Lanzmanns Mitarbeiterin bei der Entstehung von Shoah. Sie recherchierte, übersetzte, führte Gespräche, bereitete Begegnungen vor und bildete zusammen mit Lanzmann und Irene Steinfeldt das Herz des Projekts. 40 Jahre nach der Erstausstrahlung des Films haben wir mit ihr gesprochen.

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