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Corona in Deutschland und Frankreich

Andere Länder, andere Sitten

Von Mariella Hutt

Frankreich und Deutschland befinden sich in einer ernstzunehmenden Gesundheitskrise – und beide Länder gehen unterschiedlich damit um. Der Experte Prof. Peter Franklin erklärt, warum.

Covid-19

Le présent du futur

Von Sophia Bonbon

Peut-on considérer la crise sanitaire en 2020-2021 déjà comme un événement historique ? En tout cas, c’est ce que fait la Maison de l’Histoire Haus der Geschichte à Bonn en collectionnant des objets liés au Covid-19.

Charité

Série, pandémie, Navalny

Von Benoît Faedo

L’hôpital universitaire de la Charité de Berlin n’en finit pas de faire parler de lui ces derniers temps – une aura médiatique qui a régulièrement accompagné son histoire.

Deutsch-Französisches Jugendwerk

Blick über den Tellerrand

Von Martin Vogler

Jugendaustausch lebt von persönlichen Begegnungen. Das wissen Anne Tallineau und Tobias Bütow dank eigener Erfahrungen allzu gut. Aber bereits kurz nach Aufnahme ihrer neuen Tätigkeiten ergaben sich für die französische Generalsekretärin und den deutschen Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) wegen der Corona-Krise völlig neue Herausforderungen, auch im Hinblick auf die Zukunft des DFJW.

Deutsch-Französische Zivilgesellschaft

Neue Kultur der Zusammenarbeit

Von Sigrid Scherer

Chancen für das Europa der Zukunft liegen in der Kooperation der deutschen und französischen Zivilgesellschaft. Sie ist die engste Kooperation zweier Länder auf dem europäischen Kontinent. Keine wird so intensiv gefördert. Eine Bestandsaufnahme und Vorschläge für die Zukunft.

Deutsch-Französische Städtepartnerschaften

Stabile Beziehungen

Von Martin Vogler

Als in den 1950er Jahren deutsche und französische Städte erste Partnerschaften schlossen, ging es ihnen um Aussöhnung und eine friedliche Zukunft in Europa. Mittlerweile gibt es rund 2200 jumelages de deux villes – ein klares Erfolgsmodell. Vielerorts ist die ursprüngliche Euphorie aber auch abgeflaut, und so manche Beziehung hat sich verändert. Nicht zuletzt wegen Corona.

Gallizismen

Frankreich in Deutschland

Von Pierre Sommet

Während der Herrschaft Napoleons, der sogenannten Franzosenzeit (1794–1814), wurde die deutsche Sprache besonders im Rheinland, in der Pfalz und in Berlin um zahlreiche Gallizismen bereichert. Es entstanden Wörter wie Malör, Lamäng, Bredullje, Firlefanz, blümerant, Plümmo, malad, Paraplü und Fassong.